Datenanalysen: Fragestellungen empirisch beantworten

Sie haben einen Datenberg, der bereinigt ist und eine saubere Datenstruktur hat. Der Auswertung steht jedoch die eine oder andere Hürde im Weg, wie bspw. die nachfolgenden.

  • Verknüpfung von Tabellen: selbst bei Daten, die bereinigt sind und eine saubere Struktur aufweisen, ist es für die Analyse oft notwendig, zahlreiche Tabellen über viele Attribute miteinander zu verknüpfen, da für die Speicherung eine konsolidierte Tabelle meist nicht zweckmässig ist
  • hohe Datenmengen: gängige Programme wie MS Excel kommen bei Tabellen mit einigen Hundert-Tausend Datensätzen resp. Zeilen an ihre Grenzen – vor allem, wenn die Tabellen noch miteinander verknüpft werden müssen
  • ansprungsvolle Filterung und Sortierung: die Beantwortung konkreter Business-Fragestellungen erfordert oft den Einsatz von komplexen Filterungskriterien und eine Attribut-übergreifende Sortierung, welche sich ohne spezialisierte Programme kaum umsetzen lässt
  • beschränkte Auswahl an Diagrammen: nicht immer sind die beliebten Standard-Diagramme (Linien, Balken, Kuchen) die beste Art, die zugrundeliegenden Daten darzustellen – aber nicht jedes Programm unterstützt die etwas «exotischeren» Diagramme

Unser Angebot

Sie stellen die Fragen, welche Sie aus den Daten beantwortet haben möchten – und wir liefern Ihnen die Antworten.

Wir analysieren Ihre Datenberge, verdichten umfangreiches Zahlenmaterial und erstellen Tabellen, Reports oder auch Visualisierungen, sodass Sie eine empirische Grundlage haben.

Haben Sie noch keine konkrete Fragestellung, sondern möchten zuerst eine Übersicht erhalten, was sich alles in Ihrem Datenberg verbirgt ?

Wir stellen Ihnen die verfügbaren Attribute resp. Variablen zusammen und eine Übersicht wie sich die Werte resp. Ausprägungen verteilen:

  • Minima und Maxima
  • Durchschnitte und Mediane
  • Modi (häufigste Werte)
  • Quartile, Dezile und Perzentile
  • Clustering von ähnlichen Werten
  • und vieles mehr…

Bevorzugen Sie anstelle von Tabellen und Reports lieber eine visuelle Darstellung der Daten ? Wir erstellen Ihnen Diagramme und Grafiken, welche die jeweiligen Daten am übersichtlichsten darstellen.

Blog


In unserem Blog finden Sie Beiträge mit Analysen, Zahlen und Visualisierungen aus den verschiedensten Themengebieten.

  • Das «grosse» Small Language Model: Überzeugt SmolLM 1.7b als AI-Sprachmodell ?

    Das grössere AI-Sprachmodell SmolLM 1.7b wartet mit 1.7 Milliarden (=billion) Parametern auf und sollte dadurch auch bessere Resultate als die (sehr) kleine Variante mit 135 Million Parametern liefern, was sich jedoch auch in längeren Wartezeiten niederschlagen wird. Beim Start des Modells fällt die Grösse auch merkbar ins Gewicht mit einer längeren Ladezeit von knapp 25…

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    Die «SmolLM» Sprachmodelle lassen sich mit der Inferenz-Engine «Ollama» ausführen. Nach einer sehr kurzen Ladezeit von ca. 4 Sekunden (gewöhnlicher Desktop-Computer mit Intel GPU) steht das Modell bereits für die Eingabe zur Verfügung. Generierung von Text und Code Fangen wir an mit einer Frage, die eine klare Antwort hat: The term “Hauptstadt” is a German…

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  • Von LLMs zu SLMs: Kleine AI-Sprachmodelle

    KI benötigt viel Ressourcen Eine intrinsische Eigenschaft von Large Language Models (LLMs) ist, dass sie eine sehr hohe Anzahl von Parametern aufweisen und die Ausführung selbst auf neuen Endnutzer-Computern sehr rechen- und speicher-intensiv ist. Die meisten LLMs, welche sich herunterladen lassen und damit lokal auf dem eigenen Computer nutzbar sind, verfügen über mehrere Milliarden Parameter…

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    Im ersten Teil der Serie haben wir gesehen, dass für die Gemälde in der Kunst-Boutique mit Hilfe von statistischen Modellen Analysen zum Preis gemacht werden können. Das statistische Modell, welches wir hier ansehen für die Modellierung der Beziehung zwischen Preis des Gemäldes (abhängige Variable) und den verschiedenen Eigenschaften (bspw. Alter, Grösse, Motif) ist die lineare…

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  • Interaktive Grafiken zur Inflation in der Schweiz

    Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte! Analysieren Sie die Inflation in der Schweiz mit unseren interaktiven Grafiken mit monatlichen Daten und bis in die 1980er Jahre zurück. Mit den interaktiven Grafiken können Sie rein- und rauszoomen, Achsen verschieben, und einzelne Komponenten / Linien ein- und ausblenden. Wählen Sie aus der untenstehenden Liste aus:

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    Algorithmen und statistische Modelle Auf dem Vorzeigeprodukt der Peleda GmbH, der Kunst-Boutique, sind zahlreiche Kunstwerke unterschiedlichster Stile, mit vielfältigen Motiven und unterschiedlichem Farbmaterial (Acryl, Öl, Tempera, Wasserfarbe) zu finden. Wie steht es mit dem Preis der Kunstwerke? Intuitiv ist klar, dass man für grössere Kunstwerke tendenziell eher mehr bezahlt. Aber lässt sich dies genauer quantifizieren…

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  • 40 Jahre Inflation in der Schweiz – Teil 4: Preistrends seitwärts und abwärts

    Die deflationären Komponenten: Preisrückgang auf lange Sicht Gibt es Index-Komponenten, welche längerfristig einen Preisrückgang aufweisen? Neben der im ersten Teil der Serie erwähnten Komponente «Nachrichtenübermittlung» lässt sich nur bei «Freizeit und Kultur» ein längerfristiger Preisrückgang identifizieren. Nach einem annualisierten Preisanstieg von 3.07% von 1983 bis 1993 gingen die Preise dann bis 2023 annualisiert um 0.22%…

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